Nichts trägt zum Verständnis von Musik mehr bei,
als sich hinzusetzen und selbst Musik zu machen
(Leonard Bernstein)

Corona-Update 24.11.2021

Sehr geehrte liebe Eltern und Schüler*innen,

seit heute gelten für Musikschulen verschärfte Coronaregeln. (2G-Regel)
Im folgenden Text des Verbandes bayerischer Sing-und Musikschulen finden Sie die aktuell geltenden Regeln.

 

Bei Fragen könne Sie sich gerne an Ihre Lehrkraft oder die Musikschulleitung wenden!

Es besteht in Absprache mit den Lehrkräften jederzeit die Möglichkeit auf Online-Unterricht in
den Instrumental- und Volkalfächern zu wechseln!

Sollte es zu einer Schließung der Musikschule (ab Inzidenz 1000 im Landkreis Ansbach) kommen,
informieren wir Sie über die weiteren Möglichkeiten.

Herzliche Grüße
Thomas Grillenberger
(Musikschulleitung)

Aktuelle Informationen zu den Coronaregeln vom Verband bayerischer Musikschulen:
Stand 24.11.2021

 

 

 

 
·Zugang zu Musikschulen haben nur noch Personen, die geimpft oder genesen sind (2G). Zugelassen sind Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate ohne Impfung. Ungeimpfte 12 bis 17jährige, die an der Schule regelmäßig getestet werden, haben bis 31.12.2021 übergangsweise und letztmalig Zugang zu 2G. Schüler*innen über 18 Jahre müssen 2G erfüllen. Für Mitarbeiter*innen gilt weiterhin 3G, allerdings muss dies täglich nachgewiesen werden. Arbeitgeber müssen den Arbeitnehmer*innen pro Woche 2 Testangebote machen, einen Test bekommt jede*r Bürger*in kostenlos in einem Testzentrum, die restlichen Tests müssen die betroffenen Arbeitnehmer*innen selbst tragen. Ab jetzt ist es den Arbeitgebern auch erlaubt, die Daten über den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zu dokumentieren. Dies soll dabei helfen, Arbeitsabläufe zu vereinfachen.
 
·Veranstaltungen dürfen nur noch von Personen besucht werden, die geimpft oder genesen sind (2G) und zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Selbsttest vorzeigen können. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.
 
·Bei Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 gilt - bis diese Inzidenz 5 Tage in Folge wieder unterschritten wurde - Folgendes:
 
 
·Präsenzunterricht ist nicht mehr gestattet
 
·Veranstaltungen sind nicht mehr erlaubt.
 

·darüber hinaus wird aufgrund eines Beschlusses des Bundes die Pflicht zum Angebot von Homeoffice wieder eingeführt. Ausnahmen gibt es nur bei zwingenden betrieblichen Gründen. Arbeitnehmer*innen müssen das Angebot wahrnehmen, wenn sie keine zwingenden Gründe dagegen vorbringen können.

 

·Bei  roter Krankenhausampel  (bayernweit oder regional) gilt:
 

 

·Maskenpflicht in geschlossenen Räumen

 

·Maskenstandard FFP2; Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Im Unterricht kann – bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5m – weiter ohne Maske unterrichtet werden.

 

·3G (geimpft, genesen oder Selbsttest vor Ort) am Arbeitsplatz auch für Mitarbeiter*innen

 

·Zugang für Besucher*innen und Schüler*innen, die nicht der Testpflicht an den allgemeinbildenden Schulen unterliegen, nur mit Status geimpft, genesen oder getestet (mindestens Selbsttest unter Aufsicht). Dies bedeutet, dass der Zugang zu einer Musikschule für Besucher*innen der 3G-Regel unterliegt, wobei Schüler*innen, die regelmäßigen Testungen an den allgemeinbildenden Schulen (FOS/BOS und Berufschulen damit nicht automatisch!) unterliegen, als zugangsberechtigt gelten. Minderjährige Schüler*innen haben zur eigenen Ausübung von musikalischen Aktivitäten automatisch Zugang zur Musikschule.

 

·Für Veranstaltungen ist der Zugang nur mit Status geimpft oder genesen möglich (2G). Eine Ausnahme gilt lediglich für Kinder und Jugendliche, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Für Schüler*innen ab 12 Jahre gilt wie auch für Erwachsene 2G.

 

·Von weiteren Einschränkungen sind die Musikschulen aufgrund ihrer Einordnung als  außerschulische Bildungseinrichtungen nicht betroffen, die örtlichen Behörden können aber  weitergehende Maßnahmen  beschließen.

 

·bei  gelber Krankenhausampel gilt:

 
 

·Maskenpflicht in geschlossenen Räumen

 

·3G (geimpft, genesen oder Selbsttest vor Ort) am Arbeitsplatz auch für Mitarbeiter*innen

 

·Maskenstandard FFP2; Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Im Unterricht kann – bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5m – weiter ohne Maske unterrichtet werden.

 

·Zugang für Besucher*innen und Schüler*innen, die nicht der Testpflicht an den allgemeinbildenden Schulen unterliegen, nur mit Status geimpft, genesen oder Selbsttest vor Ort

 

·Für Veranstaltungen ist der Zugang nur mit Status geimpft, genesen oder mit  Nachweises eines PCR-Testes möglich.

·Von weiteren Einschränkungen sind die Musikschulen aufgrund ihrer Einordnung als außerschulische Bildungseinrichtungen nicht betroffen
 

·bei  grüner Krankenhausampel gelten folgende Regelungen bzw. gibt es folgende Möglichkeiten:
 

 

·ab dem 6.10.2021 ist ein sogenanntes freiwilliges 2G (Zugang nur für genesene oder geimpfte Personen) oder 3G plus (Zugang nur für genesene oder geimpfte Personen sowie für Personen mit aktuellem PCR-Test) als Zugangsbeschränkung möglich bei einer grünen Krankenhausampel. Entscheidet sich ein Veranstalter/Betreiber für diese Regelung, so ist folgendes zu beachten:
 

 

·es bestehen keine weiteren Einschränkungen mehr, wie beispielsweise Abstände oder Maskentragepflicht. Auf die Umsetzung dieser Regel muss explizit hingewiesen werden.

·strenge Zugangskontrollen samt Identitätsfeststellungen in Bezug auf jede Einzelperson sind Voraussetzung. Eine Zuwiderhandlung ist Bußgeldbewährt.

 

·Anzeige der entsprechenden Zugangsbeschränkung beim zuständigen Kreisverwaltungsreferat.

 

·Kinder unter 6 Jahren und alle in der Schule regelmäßig getesteten Schüler*innen haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu freiwilligem 3G plus Zutritt.

 

·ab dem 19.10.2021 gilt in allen Bereichen, in denen 3G, 3G plus oder freiwilliges 2G gilt, dass auch die Betreiber, Beschäftigten und Ehrenamtlichen mit Kundenkontakt die jeweils geltenden Impf-, Genesenen- oder Testvoraussetzungen erfüllen müssen. Ein entsprechender Testnachweis muss jedoch lediglich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorgelegt werden (bezogen auf einen vollbeschäftigten Mitarbeitenden). Bis einschließlich 24.11.2021 ist der Arbeitgeber laut Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundes noch verpflichtet, den Mitarbeitenden, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, mindestens zweimal pro Woche die Möglichkeit zu einem kostenlosen Selbst- oder Schnelltest anzubieten. Die Kosten dafür trägt der Arbeitgeber. Inwieweit Kosten für einen PCR-Test übernommen werden müssen (bei freiwilligem 3G plus) ist noch unklar. Der Arbeitgeber muss den Nachweis überprüfen, eine Dokumentation über die Art des Nachweises ist nicht erlaubt. Der Arbeitgeber hat in Bezug auf den G-Status seiner Arbeitnehmer*innen nach wie vor kein Fragerecht. Bei Arbeitnehmer*innen, die kein Genesenen-/Geimpftzertifikat nachweisen, ist davon auszugehen, dass er*sie unter die Testpflicht fällt. Arbeitnehmer*innen haben nach § 15 Abs. 1 ArbSchG und den Verpflichtungen aus der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Pflicht zur Einhaltung der Testfplicht. Verstöße können eine Abmahnung oder sogar fristlose Kündigung nach sich ziehen.
 

 

·Bei einem Selbsttest unter Aufsicht ist folgendes zu beachten:

 
 

·Die Testung sollte unter Aufsicht der Schulleitung stattfinden. Nach Ansicht des KAV Bayern kann der Arbeitgeber diese Aufsichtspflicht an Führungspersonal im weiteren Sinne delegieren. Zu dieser Testung sollte es eine schriftliche Dokumentation durch den Arbeitgeber geben mit Namen des*r Getesteten, Datum, Testergebnis und Unterschrift der aufsichtführenden Person. Es ist auch möglich, die Aufsicht der Tests an Personen abzugeben, die dafür die erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzen.

 

·Die Testung unter Aufsicht kann auch in Apotheken oder durch Ärtze*innen durchgeführt werden.

 

·Nach Ansicht des Bayerischen Gesundheitsministeriums ist es für einen Test unter Aufsicht nicht ausreichend, wenn die Aufsicht via Video geführt wird. Die Überwachung muss zwingend vor Ort erfolgen.

 

·Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35

 
 

·haben nur Schüler*innen Zugang zur Musikschule,  die Impf-, Genesenen- oder Testnachweise vorlegen können.

 

·Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 35 gibt es keine Zugangseinschränkungen.

Prüfungen

 

·es gilt 3G plus

Konzerte

 

·bei  grüner Krankenhausampel:
 

 

·Es besteht nunmehr die Möglichkeit, dass coronabedingte Kapazitätsbeschränkungen bei kulturellen Veranstaltungen entfallen.  Veranstalter und Betreiber kultureller Einrichtungen haben künftig ein Wahlrecht, ob ein Mindestabstand von 1,5 m unter Wegfall der Maskenpflicht am Platz eingehalten oder bei Maskenpflicht am Platz auf Mindestabstände verzichtet wird. Für größere Veranstaltungen (ab 1.000 Personen) gibt es unter § 4 der 14. BayIfSMV weitergehende Regelungen.

 

·Infektionsschutzkonzepte sind nicht vorzulegen, wenn eine Veranstaltung oder Versammlung weniger als 100 Personen umfasst. Die zuständige Behörde kann allgemein oder im Einzelfall die Erstellung eines Infektionsschutzkonzepts verlangen.

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·Bei Veranstaltungen müssen die Kontaktdaten nur noch bei mehr als 1.000 Besucher*innen erfasst werden.

 

·bei  gelber Krankenhausampel gilt automatisch 3G plus.

 

·bei  roter Krankenhaushampel gilt zwangsläufig 2G. Schüler*innen unter 12 Jahren haben automatisch Zugang zu Veranstaltungen.

 

·ab dem 24.11.2021 gibt bei Veranstaltungen allgemein 2G Plus. Damit benötigen Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest. Des Weiteren gelten Personenobergrenzen. Maximal darf 25 % der Kapazität in Anspruch genommen werden bei Einhaltung einer Abstandsregelung von 1,5 m.

 

·Bei 7-Tage-Inzidenzen über 1.000 sind Veranstaltungen verboten.

Musikschule Rezat-Mönchswald

Die Musikschule Rezat Mönchswald e.V. ist eine kulturelle Bildungseinrichtung der Kommunen Merkendorf, Mitteleschenbach, Neuendettelsau, Windsbach und Wolframs-Eschenbach; sie ist Mitglied im Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM).

Seit 1996 unterrichtet qualifiziertes Lehrpersonal ein breites Instrumentalangebot. Musikalische Frühförderung und Unterricht mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Einzel- und Gruppenunterricht, sowie das Ensemblespiel bildet die Kernarbeit der Musikschule.

Bei regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen und Konzerten präsentieren sich unsere Schüler und Ensembles der Musikschule.
Außerdem nehmen Schüler jährlich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ sehr erfolgreich teil. Eine Großzahl unserer Schüler beteiligt sich an den „freiwilligen Leistungsprüfungen“ des bayerischen Musikschulverbandes. Neben dieser Arbeit ist die Studienvorbereitung für das Fach Musik eine weitere wichtige Aufgabe des Instrumentalunterrichts.

Zahlreiche Kooperationen mit Kindergärten, Kirchen und allgemeinbildenden Schulen sind in den vergangenen Jahren entstanden.

Auf unserer Homepage können Sie sich ausführlich und umfassend informieren.
Für persönliche Gespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kerstin Weißgerber und Thomas Grillenberger
(Musikschulleitung)